Case Study

 

Seit 2011 arbeitet Keller Sports mit der Multi-Channel-Lösung eF|CommerceEngine (eF|CE) und profitiert von automatisierten eBusiness-Prozessen. Dank der CommerceEngine vollziehen sich tägliche Abläufe weitgehend ohne manuellen Eingriff und Keller Sports kann sich bei der Erschließung neuer Märkte auf die individuelle Beratung konzentrieren.

 

www.Keller-Sports.de

Keller Sports setzt auf Multi-Channel mit der eF|CommerceEngine

Keller Sports hat sich als führender Sport-eCommerce-Anbieter auf Premiumprodukte für den Lauf-, Outdoor-, Fitness-, Tennis- sowie Wintersport mit entsprechender Beratung spezialisiert. Mit diesem Geschäftsmodell konnte sich das Unternehmen innerhalb kurzer Zeit einen treuen Kundenstamm aufbauen. Mit erfolgreichem Ausbau und steigender Nachfrage hat man bei Keller Sports frühzeitig erkannt, dass nur eine weitgehend automatisierte Prozess-Engine für das eBusiness die Fokussierung auf eine anspruchsvolle Kundenbetreuung unterstützen kann.

 

 

 

 

„Die eF|CE ermöglicht es uns, unsere Stärken in der individuellen Beratung weiter auszuspielen und uns ohne Ablenkung ganz auf die Herausforderungen des Tagesgeschäfts zu konzentrieren.“

Florian Otte
CTO bei Keller Sports

 

 

Umfangreiche Softwarelösung für Internationalisierung gesucht

Keller Sports hatte sich 2010 zum Umstieg auf eine umfassende eBusiness-Lösung entschlossen. Ziel war es, sämtliche Vertriebskanäle sowie die umfangreiche Artikelverwaltung für die internationalen Online-Shops in einer einzigen Lösung zusammenzuführen. Weitere Anforderungen waren eine einfache, weitgehend intuitive Bedienung sowie eine mehrsprachige Benutzeroberfläche. Auf der Suche nach der passenden Software verglich Keller Sports alle gängigen Angebote auf dem Markt und entschied sich beim Umstieg letztlich für die eF|CommerceEngine.


Hohe Automatisierungsquote und Aufwandsreduzierung

Im Tagesgeschäft hat sich die zentrale Pflege von Artikelstamm-, Katalog- und Preisdaten als besonders positiv herausgestellt. Die Mitarbeiter von Keller Sports greifen über einen zentralen Login auf E-Mails, Bestellungen und Kundendaten zu; alle internationalen Angebote lassen sich zentral verwalten. Auch ohne umfangreiche Schulungen sind alle Sachbearbeiter – unabhängig von ihrer jeweiligen Muttersprache – in der Lage, selbst bei größeren Rollouts gemeinsam schnelle Lösungen zu erzielen. Dazu trägt sowohl die intuitive Gestaltung der Benutzeroberfläche als auch die automatisierte Übertragung der aufbereiteten Artikeldaten an Drittsysteme bei. Der Komfort beschränkt sich dabei nicht nur auf die Automatisierung der Bearbeitung und Pflege der reinen Stammdaten, sondern beinhaltet auch die vollständige Zahlungs- und Logistiksteuerung.


Offene Gestaltung der Engine für weitere Anbindungen

Auch zukünftige Entwicklungen im Hause Keller Sports wurden bei der Auswahl des Systems berücksichtigt: Da es sich bei der Engine um eine technologieunabhängige eBusiness-Lösung handelt, kann sie ohne großen Anpassungsbedarf mit etablierten Drittsystemen über die umfangreiche API verbunden werden. So wurde im Jahr 2016 das INFINIA-iPAD-Kassensystem von Keller Sports selbst vollumfänglich an die eF|CE angebunden. Artikel-, Kunden- oder Bestandsdaten werden synchron über die API ausgetauscht. Kosten und Aufwand waren dabei gering: Innerhalb von zwei Monaten entwickelte Keller Sports selbst die notwendigen Calls, damit die Systeme miteinander kommunizieren können. Somit kann der Kunde im neueröffneten Store in München seine im Online-Shop bestellten Waren abholen und direkt bezahlen. Ebenso kann er im Laden bestellen und sich die Artikel nach Hause liefern lassen. Da die Systeme in Echtzeit kommunizieren, kommt es zu keinerlei Prozessbrüchen. Damit hat die eF|CE den Administrationsaufwand von Keller Sports weiter reduziert.

 

 

Kontakt

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