Case Study

 

Der Haushaltswaren-Fachdiscounter KODi modernisiert sein Filialkonzept und verbindet mit der eF|CommerceEngine rund 250 Filialen und den hauseigenen Online-Shop zu einer kanalübergreifenden Einkaufswelt. Seit Oktober 2014 bietet das Unternehmen seinen Kunden auch einen Online-Shop und wandelt sich seitdem vom stationären zum Multi-Channel-Händler. Es galt, mit möglichst wenig Aufwand den Online-Shop in die bestehende Infrastruktur zu integrieren. Der Shop sollte wie eine Filiale angebunden werden – und Prozesse und Anpassungen möglichst schlank bleiben.

www.kodi.de

KODi realisiert kanalübergreifende Einkaufswelt

Das Oberhausener Unternehmen bietet seinen Kunden jetzt von der ersten Produktsuche im Internet bis hin zum traditionellen Offline-Einkauf ein einheitliches Shopping-Vergnügen. Als hochautomatisierte, leistungsstarke eBusiness-Lösung bildet die eF|CommerceEngine (eF|CE) das technische Rückgrat für das neue, kanalübergreifende Einkaufserlebnis. Die cloudbasierte Lösung fungiert als zentrale Schaltstelle zwischen Online-Shop, Filialen, Logistik, ERP-System sowie den angebundenen Payment-Dienstleistern.

 

 
 

 

„Die eF|CommerceEngine ist unsere Schnittstelle, um das stationäre und das Online-Geschäft effizient miteinander zu vernetzen und dem Kunden ganzheitliche
Multi-Channel-Services bieten zu können.“

Marcus Dege
Bereichsleiter Multichannel

 

 

Optimierungsbedarf

Die im stationären Geschäft eingesetzten IT-Lösungen waren für das Online-Business nicht geeignet. Ein- und Verkauf, Buchhaltung und die Verwaltung wickelt KODi zentral über die ERP-Lösung „Microsoft Dynamics AX“ ab. Der Warenbestand in den Filialen und auch das Kassensystem wurden mit dem Warenwirtschaftssystem „Dewas“ verwaltet. Bei KODi stand man vor der Frage, wie man das bestehende Geschäft mit der vorhandenen Warenwirtschaft neu aufstellen sollte. Die Lösung: ein System anzudocken, das einerseits zwischen den verschiedenen Lösungen vermitteln und andererseits keine gravierenden Änderungen bei den bestehenden Prozessen nötig machen würde. Die eF|CommerceEngine erwies sich für diese Anforderungen als bestens geeignet.


Einfache Integration

Dank ihrer Technologieoffenheit und Schnittstellenvielfalt verlief die Integration der eF|CommerceEngine in die bestehende Systemlandschaft von KODi ohne größere Komplikationen. Mit der Lösung konnte das Online-Shop-System von OXID mit der ERP-Lösung von Microsoft verbunden werden. Auch Logistikprozesse wurden innerhalb der eF|CommerceEngine abgebildet und an das CRM-System angebunden.


Kanalübergreifend shoppen

Heute unterstützt die Engine bei KODi die nahtlose Kommunikation von relevanten Daten wie Bestellinformationen, Artikeldaten, Bestände und Preise zwischen internen und externen Drittsystemen. Damit harmonisiert die Lösung nicht nur die Prozesse zwischen Online-Shop, Filialen, Warenlogistik und Payment-Anbieter. Sie ermöglicht es auch, neue Cross-Selling-Potenziale zu heben – zum Beispiel mit der Ship2Store-Option: Der Kunde bestellt im Internet, holt seine Ware aber direkt in einer KODi-Filiale seiner Wahl ab. Bei Abholung im Ladengeschäft lassen sich dann oft weitere Umsätze generieren. Die Plattform ist beliebig nach oben skalierbar. Somit ist KODi auch für künftige Anforderungen bestens gerüstet.

 

 

 

Kontakt

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